Domus Dei
BK Logo1

Domus Dei
Haus Gottes - Haus des Lebens

Renata Barrawasser, Cathia Hecker (Fotos), Eva-Maria Streier
Schwarz-weiß, 96 Seiten, darunter 72 ganzseitige Bildseiten, Euro 16,80
dialogverlag, Münster, 2. veränderte Auflage 2005.

Das Buch versucht, anhand der wesentlichen Strukturelemente der alten Wasserburg den Weg vom Konkreten zum Abstrakten, vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zu gehen. Der erste Satz aus dem Kapitel: Das Fundament, verdeutlicht das. Da heißt es: “Mächtige Findlinge und Eichenpfähle, tief verankert im Wasser des Grabens, bilden das Fundament der alten Wasserburg Dinklage. Die Gemeinschaft der Benediktinerinnen, die seit 1949 diese Burg bewohnt, gründet ihr Leben auf Fundamente, älter und tiefer als die aus Stein und Holz.” Sechs Kapitel sind so entstanden, jeweils mit einer vorangestellten Textseite und knappen Bildzeilen:Domus Dei

Das Fundament,
Die tragenden Balken,
Die inneren Räume,
Die Fenster und Türen,
Die Brücken,
Das Dach

Hinzu kommen eine Zeittafel und das Vorwort der Äbtissin.

 

Domus Dei 03Nachdem die erste Auflage von DOMUS DEI eine allseits freundliche und zustimmende Aufnahme gefunden hatte und nach sechs Jahren vergriffen war, wurde 2005 eine Neuauflage erstellt, die sowohl das Bleibende als auch die Veränderungen auf Burg Dinklage dokumentiert.

Domus Dei 02

Dazu schreibt die Äbtissin Máire Hickey in ihrem Vorwort:
“Nach außen sieht Burg Dinklage kaum anders aus als vor 6 Jahren. Man könnte meinen, im DOMUS DEI bleibt die Zeit stehen.
 Das wäre Illusion. Entwicklungen, Änderungen, Wachstumsschritte im Leben der Gemeinschaft bringen unübersehbar zum Ausdruck, dass es sich nicht um eine totes Denkmal handelt, sondern um einen lebendigen Organismus.”

Die Bilder stammen von der Vorstellung
der 2. Auflage durch den Vorstand
des BurgKreises, Oktober 2005

 

Auszüge aus zwei Rezensionen zur 1. Auflage:
“Das Bestechende dieses Buches ist, dass es zwischen Lesen und Betrachten keine Unverträglichkeiten gibt, weil die bildhaften Texte und die liebevoll gestalteten Fotografien gleichberechtigt, fast symbiotisch erscheinen. Das genaue Gegenteil eines barockhaft prallen Kloster- und Kneipenführers also, wie man ihn aus alpenländischen Verlagen kennt.”
(Pressedienst Bistum Münster 5.8.1999)

“Bauelemente, Perspektiven werden zur symbolischen Gestalt einer lebendigen monastischen Gemeinschaft: ...... Die Brücken zum Beispiel, ‘Zu-Gänge, für alle die kommen. In vielfältiger Weise wird über sie Leben in das Kloster hineingetragen und - manchmal verwandelt - wieder mit hinausgenommen.’ Das Buch ist eine wunderbare Symbiose aus knappen Texten und ähnlich zurückhaltenden Fotos, die doch große Nähe vermitteln. Diese Fotos von Cathia Hecker sind künstlerisch wertvoll, die Texte von Eva-Maria Streier und Sr. Renata Barrawasser sind ähnlich anspruchsvoll und zum Kloster Dinklage hinführend. Ein weiteres ist bemerkenswert: Es mag eine Reihe großer Bildbände über Klöster geben - der Preis dieses 96-Seiten-Buches, nicht einmal 30 Mark, hat angesichts der fotografischen Qualität aber Seltenheitswert.”
(KNA-Der Buchbrief, Juli 1999)

[Startseite] [Kontakt] [Aktuelles] [Über uns] [Liturgie und Gebet] [Gästehaus] [Arbeit/Betriebe] [Geschichte] [BurgKreis] [Projekte] [Angebote] [Domus Dei] [Renovierung] [Bilder] [Wegbeschreibung] [Impressum]